Natascha Ochsenknecht
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10 Fragen an Natascha Ochsenknecht

»Im Hotel Savoy in Köln fühle ich mich wie zu Hause ...«

von Sebastian Bütow
Samstag, 29.08.2020
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  1. Gibt es bei all Ihren verschiedenen Aktivitäten eine, die Ihnen am allermeisten Freude bereitet?  
    Das Kreativsein! Ich arbeite wahnsinnig gerne, und es macht mir Spaß, meine Ideen umzusetzen. Was Fernsehen betrifft: Talkformate reizen mich sehr. Ich glaube, dass ich sehr schlagfertig bin. Immer wieder höre ich, dass Leute sagen: »Hey, mit dir kann ich über alles reden.« Ich kann gut zuhören und nehme die Leute ernst. Dass ich eine relativ junge Zielgruppe erreiche, freut mich sehr.
  2. Woher haben Sie eigentlich die Energie, um so viele verschiedene Job-Heraus­forderungen erfolgreich zu meistern?
    Offenbar von meiner Mutter, die mit 80 Jahren noch immer an jedem Wochenende tanzen geht. Das liegt wohl ein bisschen in der Familie. Meine Mutter und ich haben in der Tat sehr viel Energie, wir beide brauchen sehr wenig Schlaf und haben tausend Ideen!
  3. Eigentlich wollten Sie Ihre Mutter zu einer Kreuzfahrt einladen, deren runden Geburtstag an Bord feiern…
    Ja, wirklich schade, denn wir hätten an Bord auch den 20. Geburtstag meiner Tochter Cheyenne gefeiert. Meine Mutter war noch nie auf einem Schiff, das hätte ich ihr gerne mal ermöglicht. Sie ist ja eine Tanzmaus, und an Bord hätte ich sie schön unter Kontrolle, da könnte sie nicht ausreißen. (Lacht.)
  4. Jimi Blue Ochsenknecht und Natascha Ochsenknecht
    Jimi Blue Ochsenknecht mit Mutter
    Natascha Ochsenknecht bei der
    Eröffnung der »Bar bOx« von Jimi Blue
    Ochsenknecht in Berlin-Mitte. Foto:
    picture alliance / Eva Oertwig/SCHROEWIG |
    Eva Oertwig/SCHROEWIG
    Kann eine Kreuzfahrt für Sie auch anstrengend sein, weil Sie als beliebter Promi ständig von Passagieren angesprochen werden?
    Das sehe ich entspannt. Wenn ich mal meine Ruhe haben möchte, kann ich mich zurückziehen. Meine Natur ist so, dass ich mich gerne unterhalte. Wenn ich auf einem Schiff unterwegs bin, freue ich mich eher darüber, wie nett alle sind. Ich finde es toll, wenn ich spüre, dass ich anderen Menschen eine Freude machen kann, weil es ihnen Spaß macht, mich an Bord zu treffen.
  5. Gibt es eine Frage, die Ihnen immer wieder gestellt wird, wenn Ihnen Fans begegnen?
    Ja, die gibt es tatsächlich: »Was macht die Liebe?«
  6. Da Sie viel unterwegs sind: In welchem Hotel übernachten Sie am allerliebsten?
    Im Savoy in Köln! Dort fühle ich mich wirklich wie zu Hause. Morgens, wenn ich dort aufwache, fällt mein erster Blick auf die Kaffeemaschine neben dem Bett, die mir die Savoy-Mitarbeiter extra hinstellen. Noch im Bett liegend trinke ich meinen ersten Kaffee und schreibe E-Mails. Dieses Hotel ist top eingestellt auf Gäste aus dem Showbiz. Wenn etwa ein Schauspieler erst nachts um drei vom Drehen kommt und dann noch etwas anderes essen möchte als eine Gulaschsuppe – das Savoy macht es möglich!
  7. Ihr Sohn Jimi Blue ist unter die Gastro­nomen gegangen, betreibt in Berlin-Mitte die »Bar bOx«. Stimmt es, dass er seiner Mama zu Ehren einen eigenen Cocktail kreiert hat?
    Ja, das hat er: den »Pink Brain Margarita« mit Agaven-Tequila und Pink-Grapefruit-Saft. Jimi hat für jedes Familienmitglied einen eigenen Cocktail erfunden. Sehr süß von ihm!
  8. Auf welches Entertainment fahren Sie ab, wenn Sie sich mal privat entspannen?
    Aktuell schaue ich mir die Serie »S.W.A.T« gerne an – eine Action-Krimiserie. Auch amerikanische Krankenhausserien wie »Grey´s Anatomy« oder die Thrillerserie »The Blacklist« mag ich sehr gerne.
  9. Mit welcher prominenten Persönlichkeit würden Sie gerne einen Drink an der Bar nehmen?
    Mit der Queen! Weil sie eine harte Nuss ist. Sie hat es gelernt, keine Emotionen zu zeigen, weil alles sofort gedeutet werden kann. Ich glaube, dass sie auch eine sehr einsame Seite hat. Es ist unglaublich, wie viel sie in ihrem Alter (94, Anm. d. Red.) noch arbeitet, welche Last auf ihren Schultern liegt. Für mich ist sie die bestgekleidete Frau der Welt, eine absolute Stilikone. Wie gerne würde ich die Queen mal zum Lachen bringen!
  10. Bitte vervollständigen Sie diesen Satz: Das Leben ist zu kurz, um …
    … sich Gedanken darüber zu machen, was andere über einen denken!

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