Interview

Bei Nachhaltigkeit kommt’s auf die Größe an

Gute Köche können gut kochen. Erfolgreiche Köche können gut rechnen. Wie beides zusammen gut für die Umwelt sein kann, macht das Beispiel der HeimWerk-Restaurants in München und Düsseldorf deutlich.

Donnerstag, 13.01.2022, 10:27 Uhr, Autor: Karoline Giokas

Nachhaltigkeit wird in den HeimWerk-Restaurants unter anderem durch die angebotenen Speisen in verschiedenen Portionsgrößen erreicht. (Foto: ©HeimWerk)

Durch die passgenaue Portionierung der Speisen in den Formaten „Snack“ und „NorMahl“ erreichen die HeimWerk Restaurants gleich zwei Nachhaltigkeitsziele: Der Produkteinsatz wird optimiert und die Menge der Essensabfälle minimiert. Neben den individualisierten Portionsgrößen sorgt eine flexible Zusammenstellung der Gerichte selbst für mehr Nachhaltigkeit über die gesamte gastronomische Wertschöpfungskette hinweg.

Zu den kulinarischen Protagonisten wie Schnitzel-Variationen von klassisch bis vegan können die Gäste das „Beiwerk“ in Form von Pommes, Salat, Kartoffelsalat oder Bratkartoffeln frei wählen.

Für Gäste sichtbar: Info-Tafeln

„Hochwertige Gastronomie, wie wir sie in unseren Restaurants bieten, muss heute nachhaltig sein“, sagt Geschäftsführer Archibald Graf von Keyserlingk. „Einerseits ist das unabdingbar für den Schutz unserer Lebenswelt, andererseits wollen unsere Gäste mit gutem Gewissen genießen können“.

Für die Gäste gut sichtbar, wird in jedem Restaurant anhand von Info-Tafeln der Ursprung der Produkte dokumentiert. Der Großteil der Zutaten stammt aus der Region des jeweiligen Restaurants, das Fleisch aus artgerechter Tierhaltung, gekocht wird frei von künstlichen Zusatzstoffen und die Speisen werden täglich frisch zubereitet.

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