Grüner Teller

Rebional startet nachhaltiges Pilotprojekt

Im Speisesaal des Herdecker Gemeinschaftskrankenhauses bietet Rebional täglich ein besonders nachhaltiges Gericht an: den grünen Teller. 2022 soll das Projekt ausgeweitet werden.

Freitag, 12.11.2021, 10:39 Uhr, Autor: Martina Kalus
Grüner Teller von Rebional

Das Gericht ist vegetarisch oder vegan und kostet genauso, viel wie die anderen Tagesgerichte. (Foto: © Rebional)

Rebional betreibt unter anderem den Speisesaal des Herdecker Gemeinschaftskrankenhauses. Dort wird seit September täglich ein besonders nachhaltiges Gericht angeboten: der grüne Teller. Das Feedback darauf ist großartig.

Jeden Tag wird eines der angebotenen Gerichte für die Mitarbeitenden des Krankenhauses mit dem grünen Teller markiert: das bedeutet, dieses Essen ist besonders nachhaltig. Dieser Wert wird mit dem Nahgast-Rechner – einem wissenschaftlich fundiertem, kostenfreien Online-Tool – ausgerechnet. Der Rechner berücksichtigt neben ökologischen und gesundheitlichen Kategorien auch soziale Aspekte wie Fairness gegenüber Mensch und Tier. Das Gericht ist vegetarisch oder vegan und kostet genauso, viel wie die anderen Tagesgerichte.

„Mit diesem Pilotprojekt stärken wir unsere eigene Nachhaltigkeitsstrategie, wollen aber auch ein tieferes Bewusstsein bei unseren Gästen schaffen. Den grünen Teller zu wählen, bedeutet auch selbst nachhaltig zu handeln. Das ist gut für einen Selbst und gut für die Erde. Das kommt toll an – mehr als die Hälfte unserer täglich verkauften Tagesgerichte sind Grüne Teller“, erklärt Daniela Kirsch aus dem Nachhaltigkeitsteam von Rebional. 2022 plant das Unternehmen, den grünen Teller auch in anderen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung einzuführen.

(Rebional/MK)

 

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