Großes Finale

Wer wird „Brot-Chef“ 2019?

Viele wollten um den Schweizer Titel des Bäcker-Wettbewerbs „Brot-Chef“ kämpfen. Geschafft haben es zwei Lernende und zwei Ausgebildete. Das Thema „UrDinkel“ verspricht ein spannendes Finale.

Freitag, 07.06.2019, 08:48 Uhr, Autor: Clemens Kriegelstein
Gruppenbild Finalisten Brot Chef 2019

Wollen „Brot-Chefs“ werden (v. l.:): David Kaiser, Debora Weiss, Karin Pedrini und Michael Friess (© HGU)

Vom 19. bis 21. September wird das Einkaufszentrum Pilatusmarkt in Kriens/LU zur Schweizer Bäcker-Metropole. Eigens für den Fachwettbewerb „Brot-Chef“ wird eine eindrückliche Bäcker-Arena aufgebaut, in der die Finalisten vor den Augen der Besucher in fünf Stunden Produkte von Grund auf herstellen müssen. Das Thema des diesjährigen Wettbewerbs ist „UrDinkel“. Mit innovativen Produkten wie dem „Greenpower UrDinkelgras-Pulver“ und den „UrDinkel-Pops“ kreieren die Kandidaten vier Aufgaben. Den Gewinnern winkt ein Preisgeld von 2.000 Franken.

In der Kategorie „Lernende“ duellieren sich die Tessinerin Karin Pedrini und die Aargauerin Debora Weiss. Die beiden Nachwuchshoffnungen werden im September im 3. Lehrjahr sein und freuen sich darauf, schon in der Ausbildung den Nervenkitzel eines Wettbewerbs mitzuerleben. Den Titel „Brot-Chef“ streben auch David Kaiser aus Basel und Michael Friess aus Frauenfeld in der Kategorie „Ausgebildete“ an. Mutiert der Wettkampf der beiden zum Länderduell? Denn Kaiser kommt ursprünglich aus Deutschland und Friess aus Österreich.

Während die Finalisten um Sieg, Bekanntheit und Prämie kämpfen, präsentiert der Schweizer Bäckerei- und Konditoren-Personal-Verband sbkpv vor Ort die Bäckerberufe und nimmt das Getreide UrDinkel genauer unter die Lupe.

 

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