Rezepttipp

Tigergarnelen mit Amarillo-Butter, Ponzu und Shiso-Blättern

Dieses ungewöhnliche Garnelengericht kombiniert japanische und peruanische Aromen. Kreiert wurde es ursprünglich von japanischen Köchen, die seit dem 19. Jahrhundert an der Westküste Südamerikas leben. 

Dienstag, 10.03.2020, 10:13 Uhr, Autor: Thomas Hack
Gebratene Garnelen

In diesem feinen Garnelengericht vereinen sich die Aromen Japans und Perus. (© karepa/stock.adobe.com)

Wenn die Aromen Perus auf die Küchengeheimnisse Japans treffen: In diesem Garnelengericht treffen dank Shiso, Ponzu und Amarillo die Geschmäcker zweier unterschiedlicher Kulturkreise auf harmonische Weise  zueinander.

Zutaten:

  • 8 cm Lauch (nur die weißen Teile), längs in Streifen geschnitten
  • 5 Frühlingszwiebel, hauchdünn diagonal geschnitten
  • 60 ml Olivenöl
  • 220 g Tigergarnelen, Schmetterlingsschnitt
  • 7 Shiso-Blätter, in feinen Streifen
  • 100 weiche Butter
  • 1 Knoblauchknolle, gerieben
  • 1 Glas Aji Amarillo Paste (225 g)
  • 1 1/2 EL Meersalzflocken
  • 40 ml frischer Zitronensaft
  • 100 ml Ponzu-Sauce

Zubereitung:

Butter, Knoblauch, Amarillo-Paste, Meersalzflocken, Zitronensaft und Ponzu-Sauce im Mixer fein zur Chilibutter pürieren. Abdecken und ruhen lassen.

Lauch und Frühlingszwiebel 10 Minuten in kaltem Wasser einweichen und  gut abtrocknen

Eine schwere Pfanne mit Olivenöl erhitzen. Die Garnelen zugedeckt 3 Minuten anbraten, dabei einmal wenden. Auf einem Teller beiseite legen

100 g Chilibutter in die Pfanne geben und erhitzen, bis sie zu brutzeln beginnt. Die Garnelen in die Pfanne zurückgeben und zugedeckt 1 Minute in der Chilibutter zu Ende braten

Garnelen auf Tellern anrichten und mit Lauch, Frühlingszwiebel und Sisho-Streifen garnieren

 

 

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