Endlich entschlüsselt: Die Geheimcodes der Kellner
Deuten, tippen, wischen – nur Gastro-Insider wissen, was sich hinter der stillen Geheimsprache der Kellner wirklich verbirgt. Aber hätten auch Sie alle Zeichen gleich verstanden? Wir zeigen Ihnen die richtigen – und auch die falschen – Bedeutungen:
Der Kellner streckt Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger in Richtung Küche
Falsch: „Jetzt kommen drei sturzbesoffene Gäste ins Lokal.“
Richtig: „Vorsicht, VIP ist im Anmarsch!“
Der Kellner zeigt mit der flachen Hand, dann mit einer Faust in Richtung Theke
Falsch: „Ich hab mal wieder nichts zu tun und möchte Stein, Schere, Papier spielen.“
Richtig: „Ein Glas stilles Wasser und ein Glas Leitungswasser einschenken!“
Die Kellnerin streicht mit der Handfläche über die Schulter
Falsch: „Mich friert’s nicht nur im Ausschnitt.“
Richtig: „Der Tisch sieht aus wie die Sau. Bitte saubermachen!“
Der Kellner legt einen Finger an den Hemdkragen
Falsch: „Nach Dienstschluss geb ich mir heute noch die Kante…“
Richtig: „Kann mir hier mal jemand helfen?“
Die Kellnerin tippt sich an den Bauchnabel
Falsch: „Ups, ich glaub, ich bin ein wenig schwanger.“
Richtig: „Dieser Gast hier hat Geburtstag. Lasst euch mal schnell was einfallen.“
Der Kellner notiert „WKF“ ins Reservierungsbuch
Falsch: „What kinky Fuck!“
Richtig: „Well-known Face, also: Stammgast“
Der Kellner zeigt seinem Chef den Mittelfinger
Falsch: „Noch ein Gedeck extra, bitte!“
Richtig: „Ich hab die Schnauze voll und kündige!“
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(web.de/TH)