Gäste begeistern, Abläufe organisieren, auch bei hohem Tempo den Überblick behalten: Erfolgreiche Gastgeber benötigen mehr als Freundlichkeit. Welche persönlichen Stärken Bewerbern den Einstieg erleichtern, wo Fachwissen gefragt ist, wie sich vorhandene Erfahrungen nutzen lassen.
Das Gastgewerbe in Deutschland hat im August 2026 weniger Umsatz erzielt als im Vormonat und im Vorjahresvergleich preisbereinigt ebenfalls deutlich verloren - die Beherbergungsbetriebe gegenüber konnten im Juli leicht zulegen.
Gastfreundschaft lebt von Persönlichkeit, Zusammenhalt und Können. Zwischen Restaurantservice, Hotelbar und Bankett entstehen Begegnungen, sichtbare Erfolgserlebnisse und berufliche Perspektiven. Für Berufseinsteiger, Quereinsteiger und erfahrene Servicekräfte lohnt sich deshalb genaueres Hinsehen.
Der Gastro Innovation Award 2027 geht in die nächste Runde: Gesucht werden Lösungen für Gastronomie und Hotellerie – erstmals in zwei Kategorien. Bewerbungen sind ab sofort möglich.
Fachwissen öffnet viele Türen, doch im Berufsalltag entscheiden oft Haltung, Kommunikation und Teamgeist. Welche persönlichen Stärken Bewerber für Service, Küche, Rezeption und Housekeeping mitbringen sollten – und wie sie sich überzeugend zeigen lassen.
Die Unternehmensschließungen im Gastgewerbe sind 2025 deutlich gestiegen. Für 2026 zeigen sich zwar erste positive Signale – die DZG sieht darin aber noch keine Trendwende und fordert bessere Rahmenbedingungen.
In den Corona-Jahren ging es abwärts mit Nordrhein-Westfalens Gastgewerbe, inzwischen geht es wieder aufwärts. Im ersten Halbjahr 2026 wurden neue Höchstwerte erreicht.
Der Iran-Konflikt sorgt für Unsicherheit im Reisemarkt. Nach Beobachtung von MCANISM buchen Gäste kurzfristiger, vergleichen intensiver und achten stärker auf flexible Konditionen. Warum davon gerade Vergleichs- und Affiliate-Kanäle profitieren und wie sich Hotels strategisch darauf einstellen sollten, erklärt Gunnar Militz, CEO und Founder von MCANISM, im Interview mit HOGAPAGE.
Das deutsche Gastgewerbe erzielt im ersten Halbjahr nominal ein Umsatzplus. Preisbereinigt bleibt die Entwicklung jedoch rückläufig – mit stärkeren Einbußen in der Gastronomie als in der Hotellerie.