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FC Bayern: Javi Martinez eröffnete Restaurant

Javi Martinez trinkt Wasser
Javi Martinez hat in seiner baskischen Heimat Ayegui ein Restaurant mit dem Namen „Durban“ eröffnet. (© picture alliance / Sven Simon)
„Mia san mia“: dieses identitätsstiftende Motto ziert die Fußballtrikots des FC Bayern. Im Herzen tragen einige Spieler aber immer noch ihre Heimat. So wie der Baske Javi Martinez, der in Spanien ein Restaurant eröffnete. Er ist aber nicht der einzige Starkicker, der im Gastgewerbe einen neues Standbein sucht. 
Montag, 20.02.2017, 10:12 Uhr, Autor: Felix Lauther

Starfußballer Javi Martinez (28) trägt spätestens nach dem Gewinn der Championsleague 2013 das „Bayern-Gen“ in sich. Als entscheidender Leistungsfaktor hat er seitdem viele Titel mit dem FC Bayern gewonnen. So stark die Liebe und Identifikation mit Stadt und Verein auch ist, ein stolzer Baske vergisst niemals seine Wurzeln. Hierzu gehört natürlich auch die Küche des Baskenlandes. So sorgt Martinez für die Zeit nach seiner aktiven Karriere als Fußballprofi vor. Weltfußballer Christiano Ronaldo hat als weiteres prominentes Beispiel gezeigt, wie der erfolgreiche Weg aus dem Fußball-Business in das Gastgewerbe gehen kann (HOGAPAGE berichtete). Der Portugiese eröffnete gemeinsam mit der Hotelkette Pestana mehrere Hotels auf seiner Heimatinsel Madeira und auf dem Festland.

Den Traum als Gastronom in Ayegui leben
Javi Martinez Nebenjob fokussiert sich dagegen mehr auf den kulinarischen Charakter: Im Interview mit der „Welt am Sonntag“ (WamS) sagte Martinez, dass er in seinem Heimatort Ayegui ein Restaurant besitzt. Es heißt „Durban“. Benannt nach der Stadt in Südafrika, wo er während der Weltmeisterschaft 2010 erstmals für die spanische Fußballnationalmannschaft spielte. Martinez hat als Fußballer alles erreicht. Er ist Welt- und Europameister, gewann mit dem FC Bayern alle nationalen Titel sowie die Championsleague. Wenn er über seinen Ausflug in die Gastronomie spricht, dann nicht aus einer Laune heraus. Das Projekt als Gastronom sei langfristig angelegt und gehöre fest zu seinem Lebensplan. „Mein Traum ist es, dort (Anm. d. Red.: in Ayegui) eines Tages mit meiner Familie zu leben“, wie er der WamS weiter erzählt. (sport1.de / Welt am Sonntag / FL)

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