Kooperation

Berlin Food Week: Transgourmet stellt neues Konzept vor

Pop-up-Regal von hey tante!
Hey tante! Ist das Pop-up-Regal für Impulskäufe in Restaurants, Hotels, Blumenläden und DHL-Shops. (Foto: © Transgourmet)
Vom 9. bis zum 15. Oktober 2023 findet die Berlin Food Week statt. Erstmals kooperiert das Food Festival in diesem Jahr mit dem Start-up „hey tante!“ von Transgourmet. Das neue Konzept steht dabei im Fokus der Zusammenarbeit der beiden Partner. 
Donnerstag, 10.08.2023, 13:52 Uhr, Autor: Sarah Kleinen

Die gute alte Tante Emma – vor allem in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts stand sie für Nähe und Nachbarschaft beim Einkaufen. In ihrem Laden wurde man immer fündig. Transgourmet lässt dieses Gefühl in einer modernen Regal-Pop-up-Version wieder auferstehen.

„Hey tante!“ ist die „neue“ Tante Emma

Das neuartige Verkaufskonzept ermöglicht es Unternehmern, ihre Gäste mit angesagten Food-Produkten und spontanen Geschenkideen zu überraschen. Bei der diesjährigen Berlin Food Week vom 9. bis 15. Oktober steht das Konzept des Lebensmittel-Großhändlers Transgourmet im Fokus der Kooperation der Partner.

„Die Berlin Food Week ist für uns der ideale Anlass, unser ‚Baby‘ hey tante! einer größeren Zielgruppe zugänglich zu machen“, sagt Christoph Lang, Leiter nationale Vertriebskonzepte Gastronomie und Logistikkunden bei Transgourmet.

Er ergänzt: „Unser Ziel ist es, Unternehmer dabei zu unterstützen, zusätzliche Umsätze zu generieren und ihren Gästen ein einzigartiges Einkaufserlebnis zu bieten. Zudem freuen wir uns über die Inspiration des Teams um Kuratorin Alexandra Laubrinus, das uns jedes Jahr mit den spannendsten neuen Food-Start-ups überrascht. Für uns ist diese Kooperation die logische Fortsetzung unserer langjährigen Partnerschaft mit der Berlin Food Week.“

„Wir lieben das ‚hey tante!‘-Konzept!“

Rund 40 ausgewählte Food-Start-ups präsentieren sich auf dem Marktplatz des Festivals, dem House of Food in der Concept Shopping Mall Bikini Berlin. Zwei ausgewählte davon bekommen die Chance, in den hey tante!-Regalen in ganz Deutschland zu überzeugen. Die Regale eignen sich am besten für Orte, an denen Impulskäufe möglich sind – wie beispielsweise Restaurants, Hotels, Blumenläden oder DHL-Shops.

„Wir lieben das ‚hey tante!‘-Konzept! Es ist unkonventionell und hilft dabei, spannende Food-Produkte an ungewöhnlichen Orten anzubieten“, sagt Alexandra Laubrinus, Kuratorin und Geschäftsführerin der Berlin Food Week.

Er ergänzt: „Unsere Aussteller bekommen im House of Food die Möglichkeiten, sich einer breiten Zielgruppe zu präsentieren. Durch Kooperationen wie hey tante! ebnen wir ihnen darüber hinaus den Weg, dauerhaft neue Vertriebskanäle zu schaffen. Deswegen freuen wir uns besonders, dass das Konzept dieses Jahr Teil unseres Festivals ist.“

„Berlin Food Week“-Geschäftsführerin Alexandra Laubrinus
„Berlin Food Week“-Geschäftsführerin Alexandra Laubrinus freut sich über die Kooperation mit hey tante! (Foto: © Dirk Mathesius)

Was beinhaltet das Sortiment?

Das Sortiment von hey tante! umfasst derzeit 60 Artikel, von denen 30 für die Erstbestückung vorgesehen sind. Zukünftig sollen noch mehr Produkte verfügbar und nach Bedarf gestaltbar sein.

Das Sortiment von hey tante! reicht von Gourmet-Gummibärchen und Chips mit Spiegelei-Geschmack über Geschenkartikel bis hin zu Feinkostprodukten, die so im Supermarkt definitiv nicht zu finden sind.

Die zwei vom Team der Berlin Food Week kuratierten Produkte in den hey tante!-Regalen sind: Zum einen Schokolade von Amanase. Amanase produziert vegane Bio-Pralinen in Ghana – nachhaltig und sozial gerecht. Angetrieben von der Vision, mehr Wertschöpfung nach Afrika zu verlagern, bildet Amanase jedes Jahr junge Chocolatiers aus und zahlt die höchsten Bio-Kakaoprämien in Afrika.

Zum anderen zählen zu den kuratierten Produkte auf der Berlin Food Week Fischkonserven von Maritime Zeitkapseln, einem Händler für Konservenprodukte, der einen fairen Umgang mit allen Handelspartnern pflegt und darüber hinaus der Einsicht verpflichtet ist, nur Ware zu handeln, die aus ökologischer Sicht vertretbar ist.

(Berlin Food Week/SAKL)

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