Relaunch

Fair Job Hotels präsentiert sich neu

Fünf Jahre nach seiner Gründung präsentiert sich der von Hoteliers getragene Verein Fair Job Hotels in neuem Look und verstärkt den Einsatz für gute Arbeitsbedingungen.

Dienstag, 05.10.2021, 13:02 Uhr, Autor: Martina Kalus
Fair Job Hotels

In den fünf Jahren seines Bestehens ist Fair Job Hotels stetig gewachsen. (Foto: © Patrick vom Berg – Fair Job Hotels)

Der Verein Fair Job Hotels gestaltet seinen Auftritt in einer komplett neuen Anmutung. Zudem verstärkt er den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen in der Hotelbranche. „Wir haben uns zu einem umfassenden Relaunch entschlossen, um unsere Werte und Überzeugungen zeitgemäßer und klarer zu kommunizieren und weite Teile der Branche mit ins Boot zu holen“, sagt Alexander Aisenbrey, Gründungsmitglied und 1. Vorsitzender des Vereins.

Maria Mittendorfer, Geschäftsführerin von Fair Job Hotels, hat den neuen Auftritt des Vereins entwickelt und Fair Job Hotels gemeinsam mit dem Vorstand einen zeitgemäßen Look gegeben. Basis ist die ebenfalls gänzlich neu gestaltete Website. Hier präsentiert sich der Verein nun jünger, dynamischer, in frischen Farben und mit deutlich verbessertem Service. Die Kernbotschaften des fairen Miteinanders und der Wertschätzung der Mitarbeiter werden deutlich sichtbar in den Mittelpunkt gestellt.

Stetiges Wachstum

„Wir zeigen Flagge,  stellen uns neu auf und wollen so die gesamte Branche nach vorne bringen“, sagt der 1. Vorsitzende, Alexander Aisenbrey: „Nur wenn Hotels ihre Mitarbeiter wertschätzen und dabei auf moderne Führung setzen, können sie wirklich gute Gastgeber sein. Und sichern so ihre Zukunft.“ Dies sei eine Aufgabe, die gemeinsam am besten gelinge. Der Verein Fair Job Hotels ist hierfür Motor und Partner. Ihm gehören mittlerweile 70 Hotels und 14 Förderer in ganz Deutschland an.

Das größte Problem

„Der Arbeitskräftemangel hat sich zum größten Problem für die Hotellerie entwickelt“, sagt Alexander Aisenbrey. Die Corona-Pandemie habe das Problem deutlich verschärft und dazu geführt, dass Mitarbeiter während der Lockdowns in andere Branchen abgewandert sind und nun fehlen. Hotels und Restaurants müssen daher Speisekarten und Servicezeiten reduzieren, in Hotels werde das Angebot heruntergefahren. Der Gast müsse mit Einschränkungen leben.

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