Personalie

Haakon Herbst nicht mehr Präsident des Dehoga Nordrhein

Haakon Herbst (Foto: © Holger Bernert)
Haakon Herbst ist nicht mehr Präsident des Dehoga Nordrhein. (Foto: © Holger Bernert)
Der Dehoga Nordrhein hat mit sofortiger Wirkung die Zusammenarbeit mit Haakon Herbst beendet. Dies ist das Ergebnis eines satzungsgemäß durchgeführten innerverbandlichen Verfahrens.
Donnerstag, 03.02.2022, 08:27 Uhr, Autor: Martina Kalus

Haakon Herbst ist ab sofort nicht mehr Präsident des Dehoga Nordrhein und bekleidet auch keine weiteren Ämter innerhalb des Verbandes. Dies ist das Ergebnis eines satzungsgemäß durchgeführten innerverbandlichen Verfahrens.

Mit dem Verlust des Präsidentenamtes im Dehoga Nordrhein ist Haakon Herbst auch zugleich kein Regionalpräsident im Landesverband Dehoga NRW mehr. Bis zu einer Nachwahl auf dem kommenden Verbandstag des Dehoga Nordrhein werden die beiden Ämter kommissarisch durch den Vizepräsidenten Patrick Rothkopf geführt. Damit ist gewährleistet, dass der Bezirksverband Dehoga Nordrhein in vollem Umfang handlungsfähig bleibt und die beschlossenen Projekte umgesetzt werden können.

Patrick Rothkopf erklärt: „Gerade in diesen für das Gastgewerbe noch nie dagewesenen außerordentlich schwierigen Zeiten bedarf es eines schlagkräftigen Verbandes. Der Dehoga Nordrhein hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er es versteht, die Interessen seiner rund 6.000 Mitglieder in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln zu vertreten und wird dies auch in Zukunft in mindestens dem gleichen Umfang gewährleisten.“

(Dehoga Nordrhein/MK)

Zurück zur Startseite

Weitere Themen

Peter Inselkammer
IHK-Wahl
IHK-Wahl

Peter Inselkammer ist neuer BIHK-Präsident

Der Sprecher der Wiesnwirte wird an die Spitze der IHK für München und Oberbayern gewählt. Damit steht er jetzt automatisch auch dem bayerischen Industrie- und Handelskammertag vor.
Thomas Förster und Dr. Markus Söder
Ehrung
Ehrung

Bayerischer Verdienstorden für „Dehoga Bayern“-Vizepräsidenten

Thomas Förster ist mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet worden. Ministerpräsident Markus Söder würdigte damit das langjährige ehrenamtliche Engagement des „Dehoga Bayern“-Vizepräsidenten für das Gastgewerbe, die bayerische Wirtschaft und die regionale Wirtschaftsentwicklung.
Biergarten
Auszeichnung
Auszeichnung

Das sind Bayerns Lieblingsbiergärten 2026

Bayerns beliebteste Biergärten 2026 stehen fest. Der Dehoga Bayern hat die Gewinner in drei Größenkategorien ermittelt – Grundlage waren mehr als 16.300 Stimmen von Gästen.
Kellnerin steht lächelnd bei Gästen
Einschätzung
Einschätzung

Dehoga-Landesverbände: „Der Minijob bleibt erhalten!“

Nach den Beschlüssen des Koalitionsausschusses sehen mehrere Dehoga-Landesverbände den Fortbestand der Minijobs gesichert. Für das Gastgewerbe sei das ein wichtiges Signal – auch wenn die Pauschalsteuer steigen soll.
Junge Servicekraft notiert Bestellung
Kritik
Kritik

Verbändeallianz fordert Erhalt der jetzigen Minijob-Regelung

Der Sonderstatus von Minijobs soll künftig nur noch für Schüler gelten – so sieht es ein Vorschlag der Rentenkommission vor. Eine breite Verbändeallianz hat sich nun zusammengeschlossen und warnt davor, die bestehenden Regelungen zu verschärfen – mit Folgen für Beschäftigte und Betriebe.
Ernst Fischer
Trauerfall
Trauerfall

Dehoga trauert um Ehrenpräsident Ernst Fischer

Der frühere Verbandspräsident ist nach schwerer Krankheit im Alter von 82 Jahren gestorben. Das Gastgewerbe würdigt eine prägende Persönlichkeit mit jahrzehntelangem Engagement.
Jana Schimke
Kritik
Kritik

Jana Schimke verteidigt Minijob-Modell

Die Reformvorschläge zum Ende der Minijobs sorgen im Gastgewerbe weiter für Kritik. Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Jana Schimke findet deutliche Worte zu den diskutierten Plänen. Sie sieht die Arbeitsfähigkeit vieler Betriebe im Gastgewerbe in Gefahr.
Vorstellung der Vorschläge zur Reform der Altersvorsorge mit Friedrich März und Bärbel Bas
Kritik
Kritik

Vorschläge der Rentenkommission: Dehoga warnt vor Minijob-Aus

Die Rentenkommission will den Sonderstatus geringfügiger Beschäftigung künftig stark begrenzen. Der Dehoga warnt vor erheblichen Folgen für das Gastgewerbe – betroffen wären rund 1,1 Millionen geringfügig Beschäftigte.
Rezeptionistin im Hotel
Kritik
Kritik

Arbeitszeit-Reform: Gastgewerbe fordert Nachbesserungen

Flexibilität war versprochen, Bürokratie wurde geliefert: Der kursierende Entwurf zur Arbeitszeit-Reform stößt im Gastgewerbe auf deutlichen Widerspruch. Statt mehr Spielraum sehen Branchenverbände vor allem neue Hürden und zusätzliche Bürokratie.