Catering-Logistik
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Mehr Flexibilität, weniger Fixkosten für Caterer mit Lalamove

Lalamove-Lieferfahrzeug bei der Übergabe einer Lieferung an einen Koch im Außenbereich einer Veranstaltung.
Lalamove unterstützt Caterer dabei, Transporte bei Auftragsspitzen kurzfristig und bedarfsgerecht zu organisieren. (Foto: © Lalamove)
Auftragsspitzen, kurzfristige Änderungen und saisonale Schwankungen stellen Caterer regelmäßig vor logistische Herausforderungen. On-Demand-Lieferdienste wie Lalamove können Betrieben helfen, Transporte flexibler zu planen und Fixkosten zu reduzieren.
Montag, 20.07.2026, 07:00 Uhr, Autor: Sarah Kleinen

Kaum eine Branche ist so sehr vom Unvorhersehbaren abhängig wie das Catering. Über Nacht wächst eine Hochzeitsgesellschaft um zwei Tische, ein Firmenkunde verschiebt sein Sommerfest oder eine kurzfristige Absage reißt ein Loch in den Wochenplan.

Wer in diesem Geschäft bestehen will, muss lernen, mit solchen Wendungen umzugehen. Nur an einer Stelle lässt sich diese Beweglichkeit bislang kaum abbilden: bei der eigenen Logistik. Denn der klassische Fuhrpark ist das genaue Gegenteil von flexibel. Er kostet Geld – ob er rollt oder nicht.

Versicherung, Wartung und der nächste Reifenwechsel laufen auch dann weiter, wenn der Transporter wochenlang in der Halle steht. Hinzu kommt der Fachkräftemangel in der gesamten Branche: Laut dem Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung fehlen in Verkehr und Logistik knapp 30.000 qualifizierte Arbeitskräfte, was es ohnehin schwer macht, zuverlässiges Personal langfristig zu binden.

Wenn die eigene Flotte an Grenzen stößt

Während die Inflation die Margen im gesamten Gastgewerbe schmaler werden lässt, wird jede ungenutzte Kapazität schnell zum Verlustgeschäft. Das zeigt sich besonders deutlich im Jahresverlauf.

Lalamove-Werbesäule an einer Straße in Berlin mit vorbeifahrender Straßenbahn.
Das On-Demand-Lieferangebot von Lalamove ist derzeit im Berliner Großraum verfügbar. Weitere Städte in Deutschland und Europa sollen folgen. (Foto: © Lalamove)

Im Sommer, wenn Hochzeiten, Tagungen und Firmenfeiern dicht an dicht stattfinden, scheint sich eine eigene Flotte mühelos zu rechnen. Sobald die Saison jedoch abklingt, stehen dieselben Fahrzeuge ungenutzt herum und die Fahrer sind nicht ausgelastet.

In der Hochphase genügt ein einziger Ausfall – ein kranker Fahrer oder ein Transporter in der Werkstatt – um einen ganzen Eventtag ins Wanken zu bringen. Wer ausschließlich auf eigene Kapazitäten setzt, hat am Ende nur die Wahl zwischen teurer Überversorgung und verpassten Aufträgen.

„Mittelständische Unternehmen brauchen keinen weiteren Logistikvertrag, sondern einen verlässlichen Partner, der zeitnah reagiert“, sagt Simon Rötter, Managing Director bei Lalamove Deutschland. Genau dieses Versprechen will die On-Demand-Liefer-App in der Eventbranche einlösen.

Spontane Buchung per App oder Web-Plattform

Was das konkret bedeutet, lässt sich an einem Moment festmachen, den jeder Caterer kennt. Der Kunde meldet sich kurz vor Beginn und teilt mit, dass zehn Gäste mehr kommen. Der eigene Transporter steht jedoch längst am anderen Ende der Stadt.

Über die On-Demand-Lieferplattform Lalamove kann in solchen Situationen innerhalb weniger Minuten ein Fahrzeug gebucht werden, das die fehlenden Tische aus dem Lager holt. Lieferungen können spontan oder bis zu 30 Tage im Voraus mit freiberuflichen Fahrern vereinbart werden.

Der gesamte Vorgang lässt sich mit wenigen Klicks über die App oder die Web-Plattform am Desktop abwickeln. Das ist im Büroalltag vieler Betriebe von Vorteil, weil die Disposition ohnehin am Rechner läuft und sich die Buchung so direkt in die übrige Planung einfügt. Der Standort des Fahrzeugs ist dabei jederzeit per GPS in Echtzeit nachvollziehbar.

Flexibilität auf jedem Kilometer

Die eigentliche Stärke liegt darin, dass Betriebe genau das buchen können, was der jeweilige Auftrag verlangt. Für ein paar Platten Fingerfood reicht das Lastenrad, für sperriges Equipment stehen XL-Transporter sowie Fahrzeuge mit Kofferaufbau bereit.

„Gerade wenn Stehtische, Kühlgeräte oder komplettes Mobiliar transportiert werden müssen, macht das den Unterschied“, sagt Simon Rötter. All das ist ohne Vertragsbindung möglich.

Wer mehrere Stationen anfährt, kann über die Multi-Stop-Funktion bis zu zwanzig Ziele in einer einzigen Tour verbinden und somit die Kosten pro Lieferung senken. Auf Wunsch packen Helfer beim Be- und Entladen mit an, sodass das eigene Team dort bleiben kann, wo es beim Aufbau gebraucht wird.

Kosten abhängig vom tatsächlichen Bedarf

Auch kaufmännisch fügt sich das Modell sauber ein. Geschäftskunden erhalten für jede Fahrt eine transparente Abrechnung und sind automatisch über den Versicherungsschutz abgedeckt.

Da der Preis bereits vor der Buchung feststeht, lässt sich jeder Einsatz verlässlich in die Kalkulation eines Events übertragen. So wird aus einem schwer planbaren Fixkostenblock eine Position, die sich exakt am tatsächlichen Bedarf orientiert.

Start zunächst in Berlin

Noch ist dieses Angebot regional begrenzt: Lalamove startet zunächst in Berlin, das dem Unternehmen als erster Standort und zentrales Drehkreuz dient und derzeit im gesamten Berliner Großraum verfügbar ist.

Weitere Städte in Deutschland und Europa sollen folgen. Für Caterer in der Hauptstadt ist der Praxistest somit nur eine Buchung entfernt.

Weitere Informationen zum Angebot für Geschäftskunden gibt es auf der Webseite von Lalamove.

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