Managementvertrag

FMTG baut Falkensteiner Residences weiter aus

Triforêt alpin.resort
Das Triforêt alpin.resort in Hinterstoder soll künftig als erstes Boutique-Resort der Marke Falkensteiner Residences betrieben werden. (Foto: © FMTG)
Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group setzt auf den Ausbau ihres Residences-Geschäfts. Mit dem Triforêt alpin.resort in Hinterstoder soll im Juli 2026 erstmals ein Boutique-Resort unter der Marke Falkensteiner Residences an den Start gehen.
Mittwoch, 10.06.2026, 15:04 Uhr, Autor: Sarah Kleinen

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) geht mit dem Triforêt alpin.resort in Hinterstoder den nächsten Schritt bei der Entwicklung ihrer Marke Falkensteiner Residences. Für das Resort in Oberösterreich wurde ein langfristiger Managementvertrag abgeschlossen. Die Eröffnung ist für den 9. Juli 2026 geplant.

Mit dem Projekt setzt das Unternehmen erstmals auf Falkensteiner Residences im Boutique-Stil. Das Triforêt alpin.resort umfasst 41 Apartments sowie 20 Chalets in unmittelbarer Nähe zu den Pisten.

Nächster Entwicklungsschritt der Falkensteiner Residences

Die FMTG entwickelt und betreibt bereits seit Jahren servicierte Residences innerhalb bestehender Falkensteiner Hotelanlagen. Mit touristisch geführten Falkensteiner Residences wie dem Triforêt alpin.resort erweitert das Unternehmen sein Portfolio nun um Residences, die als Hideaway ein vollständiges Luxuserlebnis bieten sollen.

Im Mittelpunkt stehen dabei kleinere alpine und europäische Destinationen mit hoher Privatsphäre sowie ein kuratiertes Angebot aus Kulinarik, Spa und Naturerlebnissen.

„Der weltweite Trend zeigt: Anspruchsvolle Reisende suchen nicht mehr das große Hotel, sondern den persönlichen Ort. Raum, Stille, Natur und gleichzeitig kompromisslose Qualität und Professionalität. Genau diesen Anspruch erfüllen die neuen Falkensteiner Residences“, sagt Otmar Michaeler, CEO der FMTG. „Mit dem Triforêt alpin.resort zeigen wir, wie dieses neue Format in der Praxis aussieht: ein Boutique Resort im Fünf Sterne Standard, das sich konsequent der Landschaft und Destination verschreibt. Hinterstoder ist dafür der ideale Auftakt.“

Rückzugsort in den Oberösterreichischen Alpen

Das Triforêt alpin.resort liegt in Hinterstoder am Tor zum Toten Gebirge. Die Region zählt laut FMTG nicht zu den klassischen alpinen Massendestinationen, sondern steht für naturnahe Erholung, Ruhe und ganzjährigen Tourismus.

Die Architektur des Resorts orientiert sich an der alpinen Umgebung und verbindet private Rückzugsräume mit einem auf Individualität ausgerichteten Hospitality-Konzept. Geplant sind unter anderem ein Spa-Angebot sowie persönliche Serviceleistungen im Falkensteiner-Stil.

„Es war schon immer unsere Idee, an diesem besonderen Ort etwas zu schaffen, das sich bewusst von klassischen Ferienanlagen abhebt. Mit Falkensteiner haben wir den richtigen Partner gefunden, der unsere Vision langfristig mit touristischer Kompetenz und echtem Qualitätsanspruch weiterentwickelt“, sagt Michael Fröhlich, Miteigentümer des Triforêt alpin.resort.

Friedrich Huemer, ebenfalls Miteigentümer des Resorts, verweist auf die langfristige Zusammenarbeit: „Uns verbindet mit Falkensteiner eine langjährige, vertrauensvolle Partnerschaft. Mit der FMTG haben wir für Hinterstoder einen erfahrenen Betreiber an Bord, der das Projekt langfristig mit Qualität und touristischer Vision führen wird.“

Ausbau des Geschäftsfeldes geplant

Für die FMTG markiert das Projekt zugleich den Auftakt für den weiteren Ausbau des Residences-Geschäftsfeldes. Das Unternehmen sieht in Serviced Residences ein wachsendes Segment im internationalen Luxustourismus.

„Falkensteiner ist seit Jahrzehnten mit dem alpinen Tourismus verwurzelt. Hinterstoder hat sich zu einer der spannendsten Ganzjahresdestinationen im Alpenraum entwickelt“, sagt Erich Falkensteiner, Aufsichtsratsvorsitzender der FMTG. „Das Triforêt ist für uns mehr als eine neue Partnerschaft. Es ist der Auftakt zu einem neuen Kapitel unserer Marke: Falkensteiner Residences – konsequent im Fünf Sterne Standard, in den schönsten Destinationen Europas.“

(Falkensteiner Gruppe/SAKL)

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