2,2 Millionen Euro

Neuer Rekordbonus: progros-Hotels erhalten über 2,2 Millionen Euro

Peggy Rosche, Direktorin Controlling, und Manuel Büttner, Stellvertretender Direktor Controlling
Peggy Rosche, Direktorin Controlling, und Manuel Büttner, Stellvertretender Direktor Controlling, versenden Schecks im Wert von über zwei Millionen Euro. (Foto: © progros Einkaufsgesellschaft mbH)
Für getätigte Einkaufsumsätze im Jahr 2016 schüttet die progros Rückvergütungen über 2,2 Millionen Euro als Bonussumme an Hotels aus – ein Rekordbetrag, der im Vergleich zum Vorjahr nochmals gesteigert werden konnte. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr Einsparungen von rund 17 Millionen Euro.
Montag, 29.05.2017, 10:14 Uhr, Autor: Markus Jergler

progros-Hotels dürfen sich freuen: Durch die Optimierung der Einkaufskosten im Jahr 2016 zahlt die progros dieser Tage Rückvergütungen von über 2,2 Millionen Euro in Form von Bonusschecks an die derzeit rund 800 Hotels aus, die sie im Einkaufspool betreut. Das ist eine neue Rekordsumme und eine nochmalige Steigerung zum Vorjahr. Die kräftige Bonussumme ergibt sich aus allen Einkaufsumsätzen, die die progros-Hotels bei den mehr als 570 geprüften progros-Liefer- und Dienstleistungspartnern im vergangenen Jahr getätigt haben. „Die Optimierung der Einkaufskosten lohnt sich für unsere Hotels auch noch nachträglich. Denn im laufenden Jahr 2016 wurden schon durch die Einkaufskonditionen der progros rund 17 Millionen Euro sofort gespart. Es freut uns, dass wir für das vergangene Jahr erneut eine Bonus-Rekordsumme ausschütten können. progros kümmert sich transparent um die Koordination, Kontrolle und Abstimmung aller Rückvergütungen. Dazu prüfen wir haargenau die gesamten Einkaufsumsätze aller Betriebe bei den Lieferanten, ermitteln die zustehenden Rückvergütungen, fordern diese hartnäckig ein und schütten den Betrag aus. Für die Hotels ist das ein enormer zeitlicher Vorteil und sie haben zudem die Sicherheit, dass ihnen garantiert kein Cent verloren geht“, erklärt Jochen Oehler, Geschäftsführer der progros.

Rund 17 Millionen Euro direkte Einsparungen
Mit den jährlichen Rückvergütungen belohnt progros die Hotels für ihre im Vorjahr getätigten Einkaufsumsätze bei progros-Lieferanten. Diese machen aber nur einen Teil der progros-Leistungen aus, durch die Hotels bei den direkten und indirekten Einkaufskosten sparen. Die größten Spar-Effekte ergeben sich in der täglichen Reduzierung der Einkaufskosten. So erzielte progros im vergangenen Jahr inklusive der Rückvergütungen insgesamt eine Summe von rund 17 Millionen Euro an Einsparungen durch Optimierung der direkten Einkaufskosten. „Unsere Hotels haben tagtäglich einen direkten Zugriff auf alle zentral verhandelten Volumenpreise, Rabattierungen und Vorteilskonditionen bei mehr als 570 progros-Lieferanten in sämtlichen Sortimentsbereichen – von Food & Beverage bis hin zu Haustechnik, Verbrauchsgütern und Energie. Hinzu kommen die individuelle, professionelle Beratung unserer Einkaufsspezialisten sowie die Betreuung vor Ort, mit der wir unsere Kunden bei der Auswahl passender Produkte und Lieferanten unterstützen. Unsere Bonusausschüttungen sind sozusagen die Krönung neben den sofortigen Einsparungen, die Hotels durch unsere verhandelten Abkommen und unser Leistungsportfolio haben.“ (MJ)

Zurück zur Startseite

Weitere Themen

Eckart Buss
Personalie
Personalie

1912 Hotels verstärkt sein Führungsteam

1912 Hotels holt sich Verstärkung für die nächste Wachstumsphase: Mit Eckart Buss übernimmt ab April 2026 ein erfahrener Branchenkenner die Rolle des Vice President Development. Er soll die Weiterentwicklung des Hotelportfolios gestalten.
Zwei Gastronomen bei der Abrechnung
Kostenanstieg
Kostenanstieg

Inflation erreicht Höchststand: Strategien für Gastronomen und Hoteliers

Die Inflation erreicht im März 2026 den höchsten Stand seit über zwei Jahren. Für das Gastgewerbe bedeutet das: steigender Kostendruck bei gleichzeitig sinkender Kaufkraft der Gäste. Welche Stellschrauben jetzt entscheidend sind und wie gastgewerbliche Betriebe reagieren können.
Frühjahrsmitgliederversammlung der Akzent Hotels 2026
Zukunftsweisende Themen
Zukunftsweisende Themen

Frühjahrsmitgliederversammlung der Akzent Hotels: KI soll Mitglieder entlasten

Neues Mitglied, neues Stammgäste-Tool und Arbeitsentlastung durch KI-Einführung beschlossen: Bei der Frühjahrsmitgliederversammlung der Akzent Hotels standen digitale Lösungen und effizientere Abläufe im Hotelalltag im Fokus.
Fabio Della Ragione, Sascha Füchtner und Matthias Ebner
Personalie
Personalie

Henri Hotels stellen Führungsteams neu auf

In Berlin und Hamburg übernehmen zwei neue General Manager die Leitung der dortigen Henri-Häuser. Gleichzeitig stärkt die DSR Hotel Holding ihre Führungsebene durch eine interne Beförderung.
Arno Schwalie
Erfolgsbilanz
Erfolgsbilanz

Mehr Umsatz, größeres Portfolio: B&B Hotels wachsen in Europa

Im vergangenen Jahr steigerte die Hotelkette Umsatz und Portfolio deutlich – sowohl in Deutschland als auch in der Region Central and Northern Europe. Neue Standorte und Investitionen treiben die Expansion voran.
Best Western Hotel Arabellapark München
Wachstum
Wachstum

38 % mehr Neuzugänge: BWH Hotels beschleunigen Expansion

BWH Hotels baut sein Netzwerk weiter aus: Die Zahl der Neuzugänge ist 2025 deutlich gestiegen. Auch für 2026 plant die Gruppe weiteres Wachstum.
Michael Stahl-Wolf und Julia Haupt vor dem aja Resort Travemünde
Personalie
Personalie

Führungswechsel im aja Travemünde

Das Resort der DSR Hotel Holding stellt sich personell neu auf: Michael Stahl-Wolf übernimmt die Leitung des aja Travemünde. Gleichzeitig steigt die bisherige Direktorin Julia Haupt innerhalb der DSR Hotel Holding auf.
Hochhaus
Studie
Studie

Europäischer Hotelinvestmentmarkt wächst – kreative Transaktionsansätze gewinnen an Bedeutung

Eine neue Studie zeigt steigende Investitionen in Hotelimmobilien. Gleichzeitig werden Partnerschaften und neue Modelle für Investoren und Betreiber immer relevanter.
Ammersee Hotel
Lieblingsplatz Hotels
Lieblingsplatz Hotels

Ammersee Hotel setzt auf Partnermodell statt Franchise

Die Privathotellerie steht unter Druck – und sucht neue Wege: Mit dem Ammersee Hotel setzt eine Eigentümerfamilie nun auf das Partnermodell von Lieblingsplatz Hotels statt auf klassische Franchise-Strukturen. Der Schritt zeigt, wie sich Effizienz, Digitalisierung und unternehmerische Freiheit künftig verbinden lassen.