Nachhaltigkeit

Klimafreundliche Gerichte für Rockmusik-Fans

Das Kennzeichnungskonzept vom Gastro Team Bremen
Das Kennzeichnungslogo vom Gastro Team Bremen (Foto: © Aramark)
Die Festival-Saison ist hierzulande in vollem Gange. Erst vor kurzem endeten die beiden Mega-Events Rock im Park und Rock am Ring. Das Gastro Team Bremen versorgte auf beiden Veranstaltungen die Besucher mit nachhaltigen Speisen, damit diese bei Kräften blieben.
Dienstag, 18.06.2024, 13:16 Uhr, Autor: Christine Hintersdorf

Für den Rock’n‘Roll waren Bands wie Die Ärzte oder Green Day zuständig – für die Verpflegung bei den Zwillings-Festivals Rock am Ring und Rock im Park sorgte wieder das Gastro Team Bremen (GTB), ein Tochterunternehmen von Aramark.

Nachhaltiges Festival-Catering

Alle Speisen, die besonders klimafreundlich sind, wurden extra gekennzeichnet. Damit erleichtert GTB die Kaufentscheidung und trägt dazu bei, Festivals nachhaltiger zu gestalten.

„Es ist uns wichtig, ausgewogene und klimafreundliche Gerichte für die Festivalbesucher anzubieten. Hier ist man tagelang auf den Beinen, da ist gute Ernährung das A und O“, so Sascha Marc Ebner, Geschäftsführer von GTB.

Kennzeichnung des CO₂-Fußabdrucks

Durch einen Aufkleber auf der Speisekarte der Verpflegungsstände wird für Besucher sofort ersichtlich, welches Gericht das mit dem geringsten CO2-Fußabdruck ist.

Besonders umweltbewusste Food-Partner werden darüber hinaus mit dem neuen Label „Future Foodie by GTB“ ausgezeichnet. Die Berechnung erfolgt durch Eaternity, Aramark arbeitet bereits im Bereich der Betriebsgastronomie seit Jahren mit der renommierten Schweizer Umweltorganisation zusammen.

Konzept im letzten Jahr gestartet

Im vorigen Jahr kam das Konzept erstmals zum Tragen – und bei den Besuchern gut an. „Wir freuen uns, dass wir bei Rock im Park durch die Aktion von GTB einen Anreiz für die Wahl der klimafreundlichsten Möglichkeit schaffen können“, erklärt Jonas Wirsching, Projektleiter von ARGO Konzerte, die seit vielen Jahren für das Festival in Nürnberg verantwortlich sind.

„Das Kennzeichnungssystem von GTB entspricht genau unseren Vorstellungen von mehr Nachhaltigkeit im Festivalbereich. So können wir den Besuchern auch einen umfassenden Überblick über das Angebot an CO₂-reduzierten Speisen geben“, ergänzt Jana Posth, Festival Director Rock am Ring beim Tournee- und Festivalveranstalter DreamHaus.

Damit geht GTB einen weiteren Schritt auf dem Weg zu mehr Klimafreundlichkeit bei den größten Festivals in Deutschland. 

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(Aramark/CHHI)

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