Joint Venture optimiert das Erfolgskonzept

„Unser innovatives digitales Cloud Kitchen-Konzept für die Lieferbranche kombiniert Geschwindigkeit mit Vielfalt und Kulinarik“, sagt Schneider. „Trotz der Corona geschuldeten Personalengpässe konnten wir es im Verlauf des Jahres erfolgreich etablieren. Mit dem Joint Venture-Modell optimieren wir das Geschäftsmodell strategisch.“

So ist die CloudEatery Holding nach wie vor für das übergreifende Konzept verantwortlich, die Joint Venture-Partner für den Betrieb der Dépendancen. Dadurch kann das „Mutter“-Unternehmen die digitale Plattform, das kulinarische Angebot, die Einkaufsplattform und das Marketing sowie die kontinuierliche Optimierung der Präsenz auf den Delivery-Plattformen intensiv vorantreiben.

Die Partner sorgen für die Geschäftsführung in den Locations vor Ort. „Auf diese Weise können wir Kräfte und Ressourcen effizient bündeln“, sagt Geschäftsführer Remo Gianfrancesco, der zuvor bei dem weltweit größten Caterer den Einkauf in verschiedenen europäischen Ländern verantwortet hat.

Ausbau der eigenentwickelten Technologie-Plattform

Die Weiterentwicklung der eigenen Software für die App, die hundertprozentig Cloud-basiert ist, wird forciert. Sie funktioniert wie ein Backend, macht alle Prozesse digital steuerbar und wird kontinuierlich an die Erfahrungen im laufenden Geschäft angepasst. So können Customer Journey und das Operative immer weiter optimiert werden.

Zwei Hochleistungsserver in Süddeutschland sorgen für hohe Sicherheit und Verfügbarkeit. „Durch die neue arbeitsteilige Joint Venture-Struktur können wir uns einer der wesentlichen Säulen des Unternehmens noch intensiver widmen“, sagt Gianfrancesco. „Die Investition in unsere eigene, selbst entwickelte Software war die absolut richtige Entscheidung und wird auch in Zukunft viel Potential zeigen.“

(ots/SAKL)

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