Ladestationen für Mitarbeiter
Foto: Haffhus

Noch viel Luft nach oben

Immer mehr Gäste reisen mit dem E-Auto an und bringen klare Erwartungen mit: Sie wollen nicht nur komfortabel übernachten, sondern ihr Fahrzeug bequem, sicher und verlässlich laden können. Hotels, die diese Nachfrage ignorieren, laufen Gefahr, im digitalen Suchraster unsichtbar zu werden. Von den insgesamt 18.600 Hotels in Deutschland verfügen rund 2.940 über eigene Ladepunkte, was einem Anteil von 15,8 Prozent entspricht. Dieser wird sich bis zum Jahr 2030 wahrscheinlich verdoppeln, wie Optimisten zu prognostizieren wagen. Für die Hotels gibt es also noch viel Luft nach oben.

Hakan Ardic und Wirelane haben sich genau auf diese Herausforderung spezialisiert: Das Unternehmen bietet Hoteliers individuelle E-Mobility-Lösungen – von der Beratung über die Installation bis hin zur intelligenten Abrechnung. Wirelan betreibt die Ladepunkte in den Hotels selbst, sodass für diese kein Invest notwendig ist oder Kosten entstehen. Dabei liefert Wirelane neben moderner Ladeinfrastruktur auch deren digitale Einbindung ins Buchungssystem. Der Vorteil: So können Gäste bereits vor der Anreise sehen, ob eine Ladestation auch wirklich für sie verfügbar ist und nicht nur existiert. Die logische Folge ist, dass sich Hotels dadurch einen klaren Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Großkunden bestehen auf Ladeinfrastruktur

Viele größere Hotelkunden setzen eine fortschrittliche Ladeinfrastruktur mittlerweile voraus. „Zumal sie unter dem Druck stehen, das Thema Nachhaltigkeit im Sinne ihrer eigenen ESG-Regula­rien umzusetzen“, erläutert Hakan Ardic. „So auch bei geschäftlichen Reisen. Ich weiß von einer Hotelkette, die von einem wichtigen Kunden mit vielen Geschäftsreisenden aufgefordert wurde, mit Ladestationen aufzurüsten, ansonsten wären keine weiteren Verträge mehr möglich.“ Nachhaltigkeit ist also nicht nur ein Trend, sondern Pflicht.

„Ladeinfrastruktur ist das neue WLAN“ – mit diesem Satz bringt Hakan Ardic auf den Punkt, wie unabdingbar komfortable La­de­möglichkeiten für E-Autos jetzt schon sind. Einst war kabelloses Internet ein besonderes Extra. Heute hätte ein Hotel ohne WLAN keine Chance.

Dieses Szenario wiederholt sich  bei Ladesäulen: Wer mit dem E-Auto unterwegs ist, möchte sein Fahrzeug bequem am Hotel laden können. Fehlt diese Möglichkeit, wird das Hotel oft gar nicht erst gebucht. Ladeinfrastruktur ist also kein Extra mehr, sondern ein Standard, den immer mehr Gäste voraussetzen.

So geht fortschrittlicher Lebensmittel-Transport
Foto: Goliath Trans-Lining

So geht fortschrittlicher Lebensmittel-Transport

Innovationen machen auch beim Thema Lebensmitteltransport nicht Halt: Mit dem „Cool Van“ mischt ein innovativer Kühlaufbau den Markt auf, der mit einer robusten PU-Beschichtung und fugenloser Verarbeitung neue Maßstäbe setzt. Das bedeutet: hohe Hygiene, Langlebigkeit und einfache Reinigung. Der „Cool Van“ ist auch als Strong-Variante mit einer zusätzlichen PU-Beschichtung erhältlich, die den Laderaum wie eine robuste zweite Haut noch mehr schützt.

Der Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure (BVLK) zertifizierte den „Cool Van“ und bewertet die fortschrittliche Kühltransport-Technologie der CSA-Group als „wegweisend für die Lebensmittelsicherheit“. Diese Art der Verarbeitung verhindert Schimmelbildung, erleichtert die Rei­nigung, während die lebensmittelechten Materialien einen sicheren Transport von Lebensmitteln garantieren. 

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