Die Gastronomie ist verärgert, Bürger sind verunsichert: Die Verpackungssteuer in Potsdam soll zum 1. Oktober starten – doch kurz vor der Einführung wächst der Widerstand. Bleibt Potsdam mit der Verpackungssteuer allein in Brandenburg oder kippt die Abgabe doch noch kurz vor dem Start?
Die geplante Abgabe auf zuckerhaltige Getränke liegt vorerst auf Eis. Das Bundeskanzleramt hat den am Mittwoch von Finanzminister Lars Klingbeil vorgelegten Entwurf gestoppt. Damit ist auch die geplante Belastung für Getränkehersteller zunächst wieder offen.
Wer vor oder während einer Schicht erkrankt, muss schnell handeln. Entscheidend sind der korrekte Meldeweg, die ärztliche Feststellung und klare Absprachen mit dem Betrieb.
Seit dem 1. Oktober gilt in Potsdam eine kommunale Verpackungssteuer. Für Einwegbecher und Speiseverpackungen werden jeweils 50 Cent fällig – die Kosten dürften vielfach bei den Gästen landen.
Kaffee ist in der Gastronomie ein Milliardengeschäft. Doch wie viel Potenzial tatsächlich in der kleinen Tasse steckt, hängt von Qualität, Angebot und effizienten Abläufen ab. HOGAPAGE hat mit einem Kaffee-Experten gesprochen.
Vom Frühstücksklassiker zur Gastrobar: Das Berliner Benedict führt sein im Sommer gestartetes Dinnerformat béné dauerhaft fort – mit Sharing Plates, Weinen und kreativen Drinks.
Die Vorgaben nach § 43 IfSG sorgen bei der Einstellung neuer Küchen- und Servicekräfte immer wieder für Rückfragen. Welche Nachweise erforderlich sind und wie Betriebe typische Verzögerungen vermeiden, erklärt Sunil Choudhary im HOGAPAGE-Interview.
Ein Wochenende zwischen historischer Villa und Spitzenküche: The Florentin bietet im November erstmals ein Culinary Villa Retreat an. Das Angebot verbindet einen Aufenthalt in der historischen Villa Speyer mit gemeinsamen Kochmomenten und weiteren kulinarischen Erlebnissen.
Europas Foodservice-Markt wächst trotz sinkender Besuchszahlen. Doch hinter den stabilen Zahlen verschiebt sich die Gästestruktur deutlich. Eine aktuelle Circana-Analyse zeigt, welche Generationen besonders häufig gastronomische Angebote nutzen – und wo für Betriebe noch Potenzial liegt.