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Digitalisierung mit Sinn und System

Hotelmanagerin
Die HOGAST stellt sich für den Einkauf der Zukunft strategisch auf – davon profitieren alle Beteiligten. (Foto: © andrey/stock.adobe.com/generiert mit KI)
Digitalisierung ist in Hotellerie und Gastronomie längst kein Selbstzweck mehr. Sie muss entlasten, vereinfachen und wirtschaftlich wirksam sein. Genau an diesem Punkt setzt die HOGAST mit ihrer Plattform MyHOGAST an: als digitale Schaltzentrale für Einkauf, Controlling und Prozessoptimierung – mit spürbarem Mehrwert für Mitglieder und Lieferanten.
Montag, 09.03.2026, 09:28 Uhr, Autor: Karoline Giokas

Viele digitale Lösungen in der Branche bleiben Insellösungen: Ein System für die Bestellung, ein anderes für Rechnungen, ein drittes für Auswertungen. Die HOGAST verfolgt bewusst einen anderen Ansatz. 

„Für uns ist Digitalisierung kein Selbstzweck. Jede Lösung muss ein reales Problem im Hotel- oder Gastronomiealltag lösen“, sagt Christopher Pohl von der HOGAST. Ziel sei es, ein integriertes System zu schaffen, in dem Daten zwischen Bestellung, Buchhaltung und Analyse reibungslos fließen – ohne Medienbrüche, ohne Mehrfachpflege. Mit My HOGAST hat die Einkaufsgesellschaft dieses Ökosystem realisiert: eine Plattform, die modernes E-Commerce mit professionellem Beschaffungsmanagement verbindet und kontinuierlich weiterentwickelt. 

Digitalisierung als Rückgrat des strategischen Einkaufs

Was früher auf Erfahrungswerten, Telefonaten und Excel-Listen beruhte, ist heute datenbasiert, transparent und in Echtzeit verfügbar. 

Für die HOGAST ist Digitalisierung längst das Rückgrat ihres strategischen Einkaufs. Sie ermöglicht es, Einkaufsvolumina zu bündeln, Preisentwicklungen automatisch zu vergleichen und Trends frühzeitig zu erkennen. So entstehen bessere Konditionen für die Mitglieder und höhere Planungssicherheit für Lieferanten. 

MyHOGAST ist mehr als ein Bestellportal: Es ist die digitale Schaltzentrale für den modernen Einkauf.

Christopher Pohl, IT-Produktmanager HOGAST

Besonders deutlich zeigt sich der Nutzen im Alltag: Ein Koch scannt im Kühlhaus per Smartphone den QR-Code einer leeren Kiste, das System prüft automatisch Preise und Verfügbarkeiten bei allen Lieferanten, und die Bestellung ist sofort ausgelöst – ohne Zettelwirtschaft oder Rückfragen. Auch im Controlling wird der Fortschritt spürbar: Wiederkehrende Artikel lassen sich in Bestelllisten organisieren, Preisprüfungen erfolgen automatisiert über den Bestpreisfinder. Der Einkauf wird damit schneller und wirtschaftlicher.

Weniger Verwaltung, mehr Wertschöpfung

Koch im Restaurant
Einkaufscontrolling und umfassende Statistiken helfen,
Prozesse im Küchenalltag wirtschaftlich zu optimieren.  
(Foto: © Meow Creations/stock.adobe.com)

Der größte Hebel liegt jenseits derreinen Bestellung: in der Verwaltungsentlastung. Rechnungen fließen digital über die HOGAST-Zentralregulierung direkt ins Buchhaltungssystem, wodurch Betriebe monatlich viele Arbeitsstunden sparen. Zeit, die wieder beim Gast eingesetzt werden kann. Auch Inventuren lassen sich vereinfachen: Historische Preisdaten, Essenzlisten und automatisierte Auswertungen beschleunigen selbst komplexe Bestandsaufnahmen.

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